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Adhoc Mitteilung: Negative Auswirkung auf Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Zumtobel Group AG durch COVID-19
23.03.2020
Dornbirn, Österreich, 23. März 2020, um 19.00 Uhr UTC +1 – Aufgrund der COVID-19 Pandemie erwartet der Vorstand der Zumtobel Group AG einen negativen Einfluss auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Vor dem Hintergrund des globalen Ausbruchs des Coronavirus werden von staatlicher Seite weitreichende Maßnahmen gesetzt. Diese haben bereits jetzt spürbare Auswirkungen in Absatzmärkten wie auch in der Produktion zur Folge. Die Zumtobel Group AG reagiert mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket – auch im Sinne der Sicherheit und Gesundheit aller Mitarbeiter – bestmöglich auf diese Rahmenbedingungen. Zu den konkreten Maßnahmen gehört, neben den kurzfristigen Anpassungen der Kapazitäten, auch die geplante Umstellung auf Kurzarbeit an mehreren Standorten. Situationsabhängig kann es nach Notwendigkeit auch zu vorübergehenden Schließungen von Produktionsstandorten kommen.

Im Hinblick auf die sich täglich ändernde, beispiellose Situation sowie die ungewisse weitere Entwicklung lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen derzeit nicht abschätzen. Die Zumtobel Group AG erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 (1. Mai 2019 bis 30. April 2020) aufgrund der absehbaren negativen Entwicklung in den Monaten März und April einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr. Das Ziel einer Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 3 bis 5% bleibt weiter aufrecht. Jedoch kann aus heutiger Sicht das bislang kommunizierte Ziel einer bereinigten EBIT-Marge von circa 6% für das Geschäftsjahr 2020/21 voraussichtlich nicht mehr erreicht werden.


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Senior Director Investor Relations
Tel. +43 (0)5572 509-1125
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